Formel und Bedeutung
Der jährliche Energiebedarf des Fahrzeugs wird mit dem verfügbaren PV-Überschuss verglichen und der verbleibende Netzbezug berechnet.
E₍Laden₎ = km · Verbrauch / 100 / η · PV-Anteil = min(PV-Überschuss, E₍Laden₎)
Berechne PV-Anteil, Netzbezug und jährliche Ladekosten beim Laden deines E-Autos mit PV-Überschuss.
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Der jährliche Energiebedarf des Fahrzeugs wird mit dem verfügbaren PV-Überschuss verglichen und der verbleibende Netzbezug berechnet.
E₍Laden₎ = km · Verbrauch / 100 / η · PV-Anteil = min(PV-Überschuss, E₍Laden₎)
Bei 15.000 km/Jahr, 18 kWh/100 km, 2.000 kWh PV-Überschuss und 0,35 €/kWh werden rund 67 % des Ladebedarfs abgedeckt.
Der PV-Überschuss wird als jährliches Energiebudget betrachtet. Tageszeitliche Zuordnung, Speicher, Winterertrag und intelligente Ladeplanung werden nicht simuliert.
Vergleiche jährlichen Fahrzeug-Ladebedarf mit verfügbarem Solarüberschuss.
Jahreskilometer, Fahrzeugverbrauch, Ladeeffizienz, PV-Überschuss und Netzstrompreis.
PV-Überschuss ist nur dann nutzbar, wenn Fahrzeug und Ladepunkt gleichzeitig verfügbar sind. Ein Jahreswert kann daher einen hohen rechnerischen PV-Anteil zeigen, obwohl im Winter oder nachts Netzstrom nötig bleibt.
Ladebedarf = km·Verbrauch/100/η; PV-Anteil = min(Überschuss, Ladebedarf); Rest wird aus dem Netz bezogen.
15.000 km, 18 kWh/100 km und 2.000 kWh Überschuss decken bei 90 % Effizienz etwa zwei Drittel des Ladebedarfs.
Quellen und Grenzen: Jahresenergiebilanz; stündliche Gleichzeitigkeit und Speicherbetrieb werden nicht simuliert.
Vergleiche jährlichen Fahrzeug-Ladebedarf mit verfügbarem Solarüberschuss.
Energie-Rechner bilanzieren eine Energiemenge über einen Zeitraum und trennen Nutzenergie, Verluste und Netzbezug. Das ist entscheidend, weil Leistung eine Momentangröße und Energie das Integral über die Zeit ist.
Ladebedarf = km·Verbrauch/100/η; PV-Anteil = min(Überschuss, Ladebedarf); Rest wird aus dem Netz bezogen.
Jahreskilometer, Fahrzeugverbrauch, Ladeeffizienz, PV-Überschuss und Netzstrompreis. PV-Überschuss ist nur dann nutzbar, wenn Fahrzeug und Ladepunkt gleichzeitig verfügbar sind. Ein Jahreswert kann daher einen hohen rechnerischen PV-Anteil zeigen, obwohl im Winter oder nachts Netzstrom nötig bleibt.
Trage die jährliche Fahrleistung, den Fahrzeugverbrauch, den Ladewirkungsgrad sowie den tatsächlich für das Laden verfügbaren jährlichen PV-Überschuss ein. Der Überschuss ist die Energiemenge, die nach Abzug des sonstigen Haushaltsverbrauchs vom PV-Ertrag übrig bleibt.
15.000 km, 18 kWh/100 km und 2.000 kWh Überschuss decken bei 90 % Effizienz etwa zwei Drittel des Ladebedarfs.
PV-Überschuss ist nur dann nutzbar, wenn Fahrzeug und Ladepunkt gleichzeitig verfügbar sind. Ein Jahreswert kann daher einen hohen rechnerischen PV-Anteil zeigen, obwohl im Winter oder nachts Netzstrom nötig bleibt. Ein Jahreswert beschreibt ein Szenario, keine Garantie für jeden Tag. Wirkungsgrad, zeitliche Gleichzeitigkeit, Temperatur, Fahrprofil und Tarifannahmen können das praktische Ergebnis stärker verändern als eine kleine Rundungsdifferenz.
Strecke in Kilometern pro Jahr, Verbrauch in kWh/100 km, Energien in kWh pro Jahr, Preise in Euro je kWh.
Abschätzen, welcher Anteil des jährlichen Ladebedarfs durch vorhandenen PV-Überschuss gedeckt werden kann, und Vergleich der verbleibenden Netzkosten mit und ohne PV-Nutzung.
Jahresenergiebilanz; stündliche Gleichzeitigkeit und Speicherbetrieb werden nicht simuliert.
Typischer Fehler: Den jährlichen PV-Überschuss nicht mit dem gesamten PV-Ertrag verwechseln – nur der nach Haushaltsverbrauch übrige Anteil steht fürs Laden zur Verfügung. Ein hoher berechneter PV-Anteil bedeutet nicht, dass an jedem einzelnen Ladetag genug Überschuss vorhanden ist; die Jahresbilanz blendet saisonale und tägliche Schwankungen aus.
Er lässt sich aus dem PV-Ertrag abzüglich des übrigen Haushaltsverbrauchs abschätzen, zum Beispiel mit dem PV-Eigenverbrauchsrechner, oder direkt aus den Zählerdaten eines bestehenden PV-Systems ablesen.
Die Rechnung ist eine Jahresbilanz. Im Winter oder wenn das Fahrzeug tagsüber nicht am Ladepunkt steht, reicht der PV-Überschuss zeitlich oft nicht aus, auch wenn übers Jahr genug Energie erzeugt wurde.
Ja, aber nicht in diesem Modell direkt: Es bilanziert nur Jahresenergiemengen. Tagsüber laden erhöht in der Praxis den nutzbaren PV-Anteil, weil Erzeugung und Verbrauch zeitlich zusammenfallen.
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