Formel und Bedeutung
Verglichen werden die an Wallbox oder Netz gemessene Energie und die tatsächlich im Akku gespeicherte Energie.
η = E₍Akku₎ / E₍Netz₎ · E₍Verlust₎ = E₍Netz₎ − E₍Akku₎ · Verlust% = (1 − η) · 100
Berechne Ladewirkungsgrad, Verlustenergie und optionale Ladekosten deines E-Autos aus gemessenen Energien.
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Verglichen werden die an Wallbox oder Netz gemessene Energie und die tatsächlich im Akku gespeicherte Energie.
η = E₍Akku₎ / E₍Netz₎ · E₍Verlust₎ = E₍Netz₎ − E₍Akku₎ · Verlust% = (1 − η) · 100
67 kWh Netzenergie und 60 kWh Akkuenergie ergeben 89,55 % Wirkungsgrad, 7 kWh Verlust und 10,45 % Verlustanteil.
Die Messwerte beziehen sich auf denselben Ladevorgang und dieselben Systemgrenzen. Messgerätgenauigkeit, Standby-Verbrauch und die gewählten Messpunkte beeinflussen das Ergebnis.
Vergleiche Netzenergie und gespeicherte Akkuenergie für Wirkungsgrad und Verlustenergie.
Energie am Netz/der Wallbox und im Akku müssen denselben Ladevorgang und dieselben Messgrenzen beschreiben.
Nur identische Messgrenzen ergeben einen aussagekräftigen Wirkungsgrad. Wird beispielsweise die Standby-Leistung an der Wallbox mitgemessen, erscheint der Verlust höher als im eigentlichen Akku-Ladepfad.
η = Eₐₖₖᵤ/Eₙₑₜz; Verlust = Eₙₑₜz − Eₐₖₖᵤ.
67 kWh Netzenergie und 60 kWh Akkuenergie ergeben 89,6 % Wirkungsgrad und 7 kWh Verlust.
Quellen und Grenzen: Energiebilanz; Messpunkt, Standby und Messgerätegenauigkeit dokumentieren.
Vergleiche Netzenergie und gespeicherte Akkuenergie für Wirkungsgrad und Verlustenergie.
Energie-Rechner bilanzieren eine Energiemenge über einen Zeitraum und trennen Nutzenergie, Verluste und Netzbezug. Das ist entscheidend, weil Leistung eine Momentangröße und Energie das Integral über die Zeit ist.
η = Eₐₖₖᵤ/Eₙₑₜz; Verlust = Eₙₑₜz − Eₐₖₖᵤ.
Energie am Netz/der Wallbox und im Akku müssen denselben Ladevorgang und dieselben Messgrenzen beschreiben. Nur identische Messgrenzen ergeben einen aussagekräftigen Wirkungsgrad. Wird beispielsweise die Standby-Leistung an der Wallbox mitgemessen, erscheint der Verlust höher als im eigentlichen Akku-Ladepfad.
Trage die am Netz bzw. an der Wallbox gemessene Energie und die tatsächlich im Akku angekommene Energie für denselben Ladevorgang ein. Optional lässt sich zusätzlich der Strompreis angeben, um die Kosten der Verluste zu beziffern.
67 kWh Netzenergie und 60 kWh Akkuenergie ergeben 89,6 % Wirkungsgrad und 7 kWh Verlust.
Nur identische Messgrenzen ergeben einen aussagekräftigen Wirkungsgrad. Wird beispielsweise die Standby-Leistung an der Wallbox mitgemessen, erscheint der Verlust höher als im eigentlichen Akku-Ladepfad. Ein Jahreswert beschreibt ein Szenario, keine Garantie für jeden Tag. Wirkungsgrad, zeitliche Gleichzeitigkeit, Temperatur, Fahrprofil und Tarifannahmen können das praktische Ergebnis stärker verändern als eine kleine Rundungsdifferenz.
Energien in kWh, Wirkungsgrad und Verlust in Prozent, Kosten in Euro.
Prüfen, ob ein Ladegerät oder eine Wallbox die vom Hersteller angegebene Effizienz tatsächlich erreicht, oder Abschätzen der laufenden Mehrkosten durch Ladeverluste über viele Ladevorgänge.
Energiebilanz; Messpunkt, Standby und Messgerätegenauigkeit dokumentieren.
Typischer Fehler: Nicht Energiewerte aus unterschiedlichen Messpunkten oder Ladevorgängen vergleichen – Netz- und Akkuenergie müssen sich auf denselben Ladevorgang und dieselbe Messgrenze beziehen. Wird beispielsweise die Standby-Leistung der Wallbox mitgemessen, erscheint der Verlust höher als im reinen Akku-Ladepfad.
Netzenergie ist die am Zähler oder an der Wallbox gemessene Energie, Akkuenergie die vom Fahrzeug angezeigte tatsächlich gespeicherte Energie für denselben Ladevorgang.
AC/DC-Wandlung im Bordlader, Batteriemanagement, Kühlung/Heizung des Akkus und Leitungswiderstände wandeln immer einen Teil der Energie in Wärme um; typische Verluste liegen je nach Bedingungen bei etwa 5 bis 15 %.
Ja. Bei Kälte verbraucht die Batterievorkonditionierung zusätzliche Energie, wodurch der gemessene Verlust bei niedrigen Temperaturen oft deutlich höher ausfällt als im Sommer.
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