W = ½·L·I²
Die gespeicherte Energie wächst mit dem Quadrat des Stroms, ähnlich der Ladungsenergie eines Kondensators mit dem Quadrat der Spannung.
Die gespeicherte Energie wächst mit dem Quadrat des Stroms, ähnlich der Ladungsenergie eines Kondensators mit dem Quadrat der Spannung.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Die gespeicherte Energie wächst mit dem Quadrat des Stroms, ähnlich der Ladungsenergie eines Kondensators mit dem Quadrat der Spannung.
L=100 mH und I=1 A ergeben W=½·0,1·1²=0,05 J.
Konstante, sättigungsfreie Induktivität; Wicklungswiderstand und dessen ohmsche Verluste sind nicht enthalten.
Der Rechner bestimmt die im Magnetfeld einer stromdurchflossenen Spule gespeicherte Energie, das magnetische Gegenstück zur bereits vorhandenen elektrischen Energie eines geladenen Kondensators.
Beim Aufbau des Stroms in einer Spule wird Energie im Magnetfeld gespeichert: W=½·L·I². Diese Energie wird beim Abschalten wieder frei, etwa als Induktionsspannungsspitze.
W = ½·L·I²
W = ½·L·I²| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Magnetische Energie W | Im Magnetfeld gespeicherte Energie beim eingeschwungenen Strom I. |
| Induktivität L | Induktivität der Spule ohne Sättigung im betrachteten Strombereich. |
| Spulenstrom I | Stationärer Strom durch die Spule, bei dem die Energie bestimmt wird. |
L ist die Induktivität der Spule, I der stationäre Strom, bei dem die Energie ausgewertet wird.
L aus Datenblatt oder Messung übernehmen und den tatsächlichen Betriebsstrom I einsetzen.
L=100 mH und I=1 A ergeben W=½·0,1·1²=0,05 J.
Die Energie wächst quadratisch mit dem Strom; eine Verdopplung des Stroms vervierfacht die gespeicherte Energie.
L ist eine Induktivität, I ein Strom. W wird als Energie ausgegeben.
Abschätzung der beim Abschalten freiwerdenden Energie in Relais-, Schütz- und Magnetventilspulen sowie Grundlage für die Auslegung von Freilaufpfaden.
Konstante, sättigungsfreie Induktivität; Wicklungswiderstand und seine ohmschen Verluste sind nicht enthalten.
Typischer Fehler: Nicht den Spitzenstrom eines Einschaltvorgangs mit dem stationären Strom verwechseln, bei dem die Energie tatsächlich ausgewertet werden soll.
Abschätzung der beim Abschalten freiwerdenden Energie in Relais-, Schütz- und Magnetventilspulen sowie Grundlage für die Auslegung von Freilaufpfaden.
L ist die Induktivität der Spule, I der stationäre Strom, bei dem die Energie ausgewertet wird.
Konstante, sättigungsfreie Induktivität; Wicklungswiderstand und seine ohmschen Verluste sind nicht enthalten.