i = z₂/z₁ = n₁/n₂
Bei der Schnecke entspricht z₁ der Gangzahl, nicht einer sichtbaren Zahnzahl am Umfang.
Bei der Schnecke entspricht z₁ der Gangzahl, nicht einer sichtbaren Zahnzahl am Umfang.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Bei der Schnecke entspricht z₁ der Gangzahl, nicht einer sichtbaren Zahnzahl am Umfang.
Eine eingängige Schnecke mit 40-zähnigem Rad ergibt i=40.
Kinematische Übersetzung ohne Verluste; Drehsinn und Achslage separat betrachten.
Übersetzung eines Schneckengetriebes ist eine überschaubare Vorberechnung nach Roloff/Matek. Der Rechner stellt die geschlossene Grundgleichung nach jeder enthaltenen Größe um und trennt das Rechenergebnis bewusst vom vollständigen Bauteilnachweis.
Für Schnecke und Schneckenrad gilt i=n1/n2=z2/z1. Bei der Schnecke ist z1 die Gangzahl.
i = z₂/z₁ = n₁/n₂
i = z2 / z1 = n1 / n2| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Übersetzung i | Die Übersetzung des Schneckengetriebes: Drehzahl der Schnecke geteilt durch Drehzahl des Schneckenrads. Wegen der geringen Gangzahl z₁ erreicht diese Bauart sehr hohe Übersetzungen in nur einer Stufe. |
| Gangzahl der Schnecke z₁ | Die Gangzahl der Schnecke – wie viele schraubenförmige Gänge sie besitzt (meist 1, 2 oder 4), nicht eine Zähnezahl am Umfang wie bei einem normalen Zahnrad. Woher: Typenschild oder Zeichnung des Schneckengetriebes. |
| Zähnezahl Schneckenrad z₂ | Die Zähnezahl des mit der Schnecke kämmenden Schneckenrads. Woher: Zeichnung oder Abzählen am Rad. |
z1 ist die Zahl der Schneckengänge, z2 die Zähnezahl des Rads und i das kinematische Drehzahlverhältnis.
Zielgröße auswählen, alle übrigen Felder mit den Größen des tatsächlich betrachteten Bauteils füllen und die Einheiten kontrollieren. Das Resultat anschließend mit den genannten Modellgrenzen sowie den erforderlichen Festigkeits-, Sicherheits- und Betriebsnachweisen abgleichen.
Eine eingängige Schnecke und 40 Radzähne ergeben i=40.
Mehr Gänge erhöhen die Abtriebsdrehzahl bei gleicher Radzähnezahl. Wirkungsgrad und Drehmoment folgen nicht allein aus i.
Der Rechner wandelt intern in kohärente SI-Einheiten um. Längen, Kräfte, Momente, Spannungen und Winkel dürfen daher in den angebotenen Einheiten eingegeben werden; dimensionslose Faktoren werden als Dezimalzahl eingegeben.
Verwendet wird ausschließlich die geschlossene Beziehung aus Kapitel 23.2.2, Gleichung (23.14). Tabellenwerte, Werkstoffgrenzen und konstruktive Detailnachweise werden nicht stillschweigend ergänzt; sie bleiben sichtbare Eingaben oder ausdrücklich außerhalb des Modells.
Übersetzung eines Schneckengetriebes eignet sich für Variantenvergleich, Plausibilitätskontrolle und frühe Dimensionierung innerhalb des jeweiligen Maschinenelement-Clusters. Für die Freigabe einer Konstruktion sind die weiterführenden Nachweise des genannten Kapitels erforderlich.
Reine Kinematik ohne Verluste, Tragfähigkeit, Geometrie oder Selbsthemmung; diese Größen sind im Schneckengetriebe-Cluster getrennt zu betrachten.
Typischer Fehler: Typische Fehler sind eine falsch verstandene Wirklänge oder Kraft, Prozentwerte statt Dezimalzahlen und das Gleichsetzen der Vorberechnung mit einem vollständigen Nachweis. Besonders wichtig: Reine Kinematik ohne Verluste, Tragfähigkeit, Geometrie oder Selbsthemmung; diese Größen sind im Schneckengetriebe-Cluster getrennt zu betrachten.
Nein. Reine Kinematik ohne Verluste, Tragfähigkeit, Geometrie oder Selbsthemmung; diese Größen sind im Schneckengetriebe-Cluster getrennt zu betrachten.
Aus Roloff/Matek, Maschinenelemente, Kapitel 23.2.2, Gleichung (23.14); die lokale 21. Auflage wurde mit der vorhandenen 24. Auflage gegengeprüft.
Nur nach Abgleich mit verfügbaren Norm- oder Herstellerreihen und nach den zusätzlich erforderlichen Sicherheits-, Werkstoff- und Betriebsnachweisen.