ηZ = tan γm/tan(γm+ρ′)
Kleine Steigungswinkel begünstigen hohe Übersetzung, verschlechtern aber den Wirkungsgrad.
Kleine Steigungswinkel begünstigen hohe Übersetzung, verschlechtern aber den Wirkungsgrad.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Kleine Steigungswinkel begünstigen hohe Übersetzung, verschlechtern aber den Wirkungsgrad.
γm=10° und ρ′=5° ergeben ηZ≈0,658 beziehungsweise 65,8 %.
Treibende Schnecke, stationärer Zustand; Lager-, Dichtungs- und Planschverluste fehlen.
Zahnwirkungsgrad eines Schneckengetriebes ist eine überschaubare Vorberechnung nach Roloff/Matek. Der Rechner stellt die geschlossene Grundgleichung nach jeder enthaltenen Größe um und trennt das Rechenergebnis bewusst vom vollständigen Bauteilnachweis.
Bei treibender Schnecke ergibt sich der Zahnwirkungsgrad aus dem mittleren Steigungswinkel und dem Ersatzreibungswinkel: ηZ=tanγm/tan(γm+ρ′).
ηZ = tan γm/tan(γm+ρ′)
ηZ = tan γm / tan(γm + ρ′)| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Zahnwirkungsgrad ηZ | Wirkungsgrad des Zahneingriffs als Dezimalzahl, z. B. 0,8 für 80 %. |
| Steigungswinkel γm | Mittlerer Steigungswinkel der Schnecke. |
| Ersatzreibungswinkel ρ′ | Aus Reibzahl und Flankenwinkel abgeleiteter Reibungswinkel. |
γm ist der mittlere Steigungswinkel. ρ′ bildet Flankenreibung einschließlich des Profilwinkeleinflusses ab; ηZ wird als Dezimalzahl ausgegeben.
Zielgröße auswählen, alle übrigen Felder mit den Größen des tatsächlich betrachteten Bauteils füllen und die Einheiten kontrollieren. Das Resultat anschließend mit den genannten Modellgrenzen sowie den erforderlichen Festigkeits-, Sicherheits- und Betriebsnachweisen abgleichen.
10° und 5° ergeben ηZ=0,658 beziehungsweise 65,8 %.
Sinkt γm in die Nähe von ρ′, fällt der Wirkungsgrad stark; die im Buch beschriebene Selbsthemmung darf dennoch nicht allein aus einem Idealwert freigegeben werden.
Der Rechner wandelt intern in kohärente SI-Einheiten um. Längen, Kräfte, Momente, Spannungen und Winkel dürfen daher in den angebotenen Einheiten eingegeben werden; dimensionslose Faktoren werden als Dezimalzahl eingegeben.
Verwendet wird ausschließlich die geschlossene Beziehung aus Kapitel 23.2.3, Zahnwirkungsgrad. Tabellenwerte, Werkstoffgrenzen und konstruktive Detailnachweise werden nicht stillschweigend ergänzt; sie bleiben sichtbare Eingaben oder ausdrücklich außerhalb des Modells.
Zahnwirkungsgrad eines Schneckengetriebes eignet sich für Variantenvergleich, Plausibilitätskontrolle und frühe Dimensionierung innerhalb des jeweiligen Maschinenelement-Clusters. Für die Freigabe einer Konstruktion sind die weiterführenden Nachweise des genannten Kapitels erforderlich.
Nur treibende Schnecke und Zahnverlust; Lager-, Dichtungs-, Plansch-, Temperatur- und Einlaufeinflüsse fehlen. Für treibendes Rad gilt eine andere Beziehung.
Typischer Fehler: Typische Fehler sind eine falsch verstandene Wirklänge oder Kraft, Prozentwerte statt Dezimalzahlen und das Gleichsetzen der Vorberechnung mit einem vollständigen Nachweis. Besonders wichtig: Nur treibende Schnecke und Zahnverlust; Lager-, Dichtungs-, Plansch-, Temperatur- und Einlaufeinflüsse fehlen. Für treibendes Rad gilt eine andere Beziehung.
Nein. Nur treibende Schnecke und Zahnverlust; Lager-, Dichtungs-, Plansch-, Temperatur- und Einlaufeinflüsse fehlen. Für treibendes Rad gilt eine andere Beziehung.
Aus Roloff/Matek, Maschinenelemente, Kapitel 23.2.3, Zahnwirkungsgrad; die lokale 21. Auflage wurde mit der vorhandenen 24. Auflage gegengeprüft.
Nur nach Abgleich mit verfügbaren Norm- oder Herstellerreihen und nach den zusätzlich erforderlichen Sicherheits-, Werkstoff- und Betriebsnachweisen.