Z = √(R² + (2π·f·L)²)
Ohne Kondensator ergibt sich der Scheinwiderstand aus der geometrischen Summe von Wirkwiderstand und induktivem Blindwiderstand.
Ohne Kondensator ergibt sich der Scheinwiderstand aus der geometrischen Summe von Wirkwiderstand und induktivem Blindwiderstand.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Ohne Kondensator ergibt sich der Scheinwiderstand aus der geometrischen Summe von Wirkwiderstand und induktivem Blindwiderstand.
R=10 Ω, L=50 mH und f=50 Hz ergeben XL≈15,71 Ω und Z≈18,62 Ω.
Lineare ideale Bauelemente im eingeschwungenen Sinusbetrieb ohne Kapazität im Zweig; Skineffekt, Kernverluste und Sättigung fehlen.
Der Rechner bestimmt den Scheinwiderstand einer Reihenschaltung aus Widerstand und Spule ohne Kondensator, dem in der Praxis häufigsten Fall einer Drossel- oder Motorwicklung am Wechselstromnetz.
Bei einer Reihenschaltung aus R und L addieren sich Wirk- und Blindwiderstand geometrisch: Z=√(R²+XL²) mit XL=2π·f·L.
Z = √(R² + (2π·f·L)²)
Z = √(R² + (2π·f·L)²)XL = 2π·f·L| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Scheinwiderstand Z | Betrag des komplexen Wechselstromwiderstands der Reihenschaltung. |
| Wirkwiderstand R | Ohmscher Anteil, etwa Wicklungswiderstand einer Drossel oder Motorwicklung. |
| Induktivität L | Wirksame Induktivität bei der betrachteten Frequenz ohne Sättigung. |
| Frequenz f | Frequenz der sinusförmigen Wechselspannung. |
R ist der ohmsche Wicklungswiderstand, L die wirksame Induktivität und f die Netz- beziehungsweise Betriebsfrequenz.
R aus einer Gleichstrommessung, L aus Datenblatt oder Messbrücke übernehmen und die tatsächliche Betriebsfrequenz einsetzen.
R=10 Ω, L=50 mH und f=50 Hz ergeben XL≈15,71 Ω und Z≈18,62 Ω.
Bei niedrigen Frequenzen dominiert R, bei hohen Frequenzen dominiert XL den Scheinwiderstand.
R und Z sind Widerstände, L eine Induktivität und f eine Frequenz.
Abschätzung des Anlaufstroms von Drosseln und Motorwicklungen am Wechselstromnetz sowie Vorstufe zur vollständigen RLC-Berechnung, wenn kein Kondensator vorhanden ist.
Lineare ideale Bauelemente im eingeschwungenen Sinusbetrieb ohne Kapazität im Zweig; Skineffekt, Kernverluste, Sättigung und Oberschwingungen fehlen.
Typischer Fehler: Nicht den bereits vorhandenen RLC-Rechner mit C=0 missbrauchen; dieser Rechner ist für den reinen RL-Fall direkter und übersichtlicher.
Abschätzung des Anlaufstroms von Drosseln und Motorwicklungen am Wechselstromnetz sowie Vorstufe zur vollständigen RLC-Berechnung, wenn kein Kondensator vorhanden ist.
R ist der ohmsche Wicklungswiderstand, L die wirksame Induktivität und f die Netz- beziehungsweise Betriebsfrequenz.
Lineare ideale Bauelemente im eingeschwungenen Sinusbetrieb ohne Kapazität im Zweig; Skineffekt, Kernverluste, Sättigung und Oberschwingungen fehlen.