FSt = m·g·sin α
Der Steigungswiderstand ist die Hangabtriebskraft des Fahrzeuggewichts entlang der geneigten Fahrbahn und geschwindigkeitsunabhängig.
Der Steigungswiderstand ist die Hangabtriebskraft des Fahrzeuggewichts entlang der geneigten Fahrbahn und geschwindigkeitsunabhängig.
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Der Steigungswiderstand ist die Hangabtriebskraft des Fahrzeuggewichts entlang der geneigten Fahrbahn und geschwindigkeitsunabhängig.
m=1.500 kg, g=9,81 m/s² und α=10° ergeben FSt≈2.554,6 N.
Konstante Neigung und stationäre Fahrt; Beschleunigung, Rollwiderstand, Luftwiderstand und Bremswirkung bei Talfahrt sind zusätzlich zu bilanzieren.
Der Rechner bestimmt den Steigungswiderstand, den dritten klassischen Fahrwiderstand neben Luft- und Rollwiderstand, aus Fahrzeugmasse und Neigungswinkel.
Auf einer geneigten Fahrbahn zerlegt sich die Gewichtskraft in einen Anteil senkrecht zur Fahrbahn und einen Anteil entlang der Fahrbahn; letzterer ist der Steigungswiderstand FSt=m·g·sin α.
FSt = m·g·sin α
FSt = m·g·sin α| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Steigungswiderstandskraft FSt | Zusätzliche Antriebskraft, die allein zur Überwindung der Steigung erforderlich ist. |
| Fahrzeugmasse m | Gesamtmasse des Fahrzeugs einschließlich Zuladung. |
| Erdbeschleunigung g | Ortsabhängige Fallbeschleunigung, nahe Meereshöhe etwa 9,81 m/s². |
| Steigungswinkel α | Neigungswinkel der Fahrbahn zur Waagerechten. |
m ist die Fahrzeugmasse einschließlich Zuladung, g die Erdbeschleunigung und α der Neigungswinkel der Fahrbahn.
α aus dem Steigungsprozentsatz umrechnen (α=arctan(p/100)) oder direkt als Winkel übernehmen; m aus dem vollen Fahrzeuggewicht ansetzen.
m=1.500 kg, g=9,81 m/s² und α=10° ergeben FSt≈2.554,6 N.
Anders als Luft- und Rollwiderstand ist der Steigungswiderstand unabhängig von der Geschwindigkeit; bei Talfahrt wird er negativ und unterstützt die Fahrt.
m ist eine Masse, g eine Beschleunigung und α ein Winkel. FSt wird als Kraft ausgegeben.
Abschätzung der zusätzlich benötigten Antriebskraft und -leistung bei Bergfahrt, etwa für Anhängerbetrieb oder Elektrofahrzeug-Reichweitenplanung.
Stationäre Fahrt bei konstanter Steigung; Beschleunigung, Kurvenfahrt und wechselnde Steigung entlang der Strecke sind nicht enthalten.
Typischer Fehler: Nicht die Steigung in Prozent direkt als Winkel in Grad einsetzen; bei größeren Steigungen weichen beide Werte spürbar voneinander ab.
Abschätzung der zusätzlich benötigten Antriebskraft und -leistung bei Bergfahrt, etwa für Anhängerbetrieb oder Elektrofahrzeug-Reichweitenplanung.
m ist die Fahrzeugmasse einschließlich Zuladung, g die Erdbeschleunigung und α der Neigungswinkel der Fahrbahn.
Stationäre Fahrt bei konstanter Steigung; Beschleunigung, Kurvenfahrt und wechselnde Steigung entlang der Strecke sind nicht enthalten.