Fw = ½·cw·A·ρ·v²
Der Luftwiderstand wächst quadratisch mit der Geschwindigkeit; eine Verdopplung der Geschwindigkeit vervierfacht die Kraft.
Der Luftwiderstand wächst quadratisch mit der Geschwindigkeit; eine Verdopplung der Geschwindigkeit vervierfacht die Kraft.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Der Luftwiderstand wächst quadratisch mit der Geschwindigkeit; eine Verdopplung der Geschwindigkeit vervierfacht die Kraft.
cw=0,3, A=2,2 m², ρ=1,2 kg/m³ und v=108 km/h (30 m/s) ergeben Fw≈356 N.
Stationäre Anströmung ohne Seitenwind, windstillbezogene Geschwindigkeit und konstanter cw-Wert über den Geschwindigkeitsbereich; Auftrieb, Bodeneffekt und instationäre Effekte fehlen.
Der Rechner bestimmt die Luftwiderstandskraft eines Fahrzeugs, den bei höheren Geschwindigkeiten dominierenden Fahrwiderstand, aus Form, Größe und Fahrgeschwindigkeit.
Die Luftwiderstandskraft folgt aus Fw=½·cw·A·ρ·v², wobei cw die Fahrzeugform, A die Stirnfläche und ρ die Luftdichte berücksichtigen.
Fw = ½·cw·A·ρ·v²
Fw = ½·cw·A·ρ·v²| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Luftwiderstandskraft Fw | Der Bewegung entgegenwirkende aerodynamische Kraft bei der betrachteten Geschwindigkeit. |
| Luftwiderstandsbeiwert cw | Formabhängiger dimensionsloser Beiwert; moderne Pkw liegen etwa zwischen 0,25 und 0,35. |
| Stirnfläche A | Projizierte Querschnittsfläche des Fahrzeugs in Fahrtrichtung. |
| Luftdichte ρ | Dichte der Umgebungsluft; bei 20 °C und Meereshöhe etwa 1,2 kg/m³. |
| Fahrgeschwindigkeit v | Geschwindigkeit relativ zur umgebenden Luft (bei Gegenwind entsprechend höher). |
cw ist der Luftwiderstandsbeiwert des Fahrzeugs, A die projizierte Stirnfläche, ρ die Luftdichte und v die Geschwindigkeit relativ zur Luft.
cw und A aus dem Fahrzeugdatenblatt übernehmen; ρ mit 1,2 kg/m³ für Normalbedingungen ansetzen, sofern keine genaueren Werte vorliegen.
cw=0,3, A=2,2 m², ρ=1,2 kg/m³ und v=108 km/h (30 m/s) ergeben Fw≈356 N.
Da Fw quadratisch mit v wächst, dominiert der Luftwiderstand bei Autobahngeschwindigkeit den Gesamtfahrwiderstand deutlich stärker als bei Stadttempo.
cw ist dimensionslos, A eine Fläche, ρ eine Dichte und v eine Geschwindigkeit. Fw wird als Kraft ausgegeben.
Abschätzung des Fahrwiderstands für Reichweiten-, Verbrauchs- und Antriebsauslegungsrechnungen sowie Vergleich unterschiedlicher Fahrzeugformen.
Stationäre Anströmung ohne Seitenwind, geschwindigkeitsunabhängiger cw und Geschwindigkeit relativ zur ruhenden Luft; Auftrieb, Bodeneffekt, Windböen und instationäre Strömung fehlen.
Typischer Fehler: Nicht die Geschwindigkeit über Grund anstelle der Geschwindigkeit relativ zur Luft einsetzen, wenn nennenswerter Gegen- oder Rückenwind vorliegt.
Abschätzung des Fahrwiderstands für Reichweiten-, Verbrauchs- und Antriebsauslegungsrechnungen sowie Vergleich unterschiedlicher Fahrzeugformen.
cw ist der Luftwiderstandsbeiwert des Fahrzeugs, A die projizierte Stirnfläche, ρ die Luftdichte und v die Geschwindigkeit relativ zur Luft.
Stationäre Anströmung ohne Seitenwind, geschwindigkeitsunabhängiger cw und Geschwindigkeit relativ zur ruhenden Luft; Auftrieb, Bodeneffekt, Windböen und instationäre Strömung fehlen.