F = m·(g+a)
Beim Beschleunigen nach oben addiert sich die Beschleunigung zur Erdbeschleunigung; beim Abbremsen einer Hubbewegung wirkt sie entgegengesetzt.
Beim Beschleunigen nach oben addiert sich die Beschleunigung zur Erdbeschleunigung; beim Abbremsen einer Hubbewegung wirkt sie entgegengesetzt.
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Beim Beschleunigen nach oben addiert sich die Beschleunigung zur Erdbeschleunigung; beim Abbremsen einer Hubbewegung wirkt sie entgegengesetzt.
m=1.000 kg, g=9,81 m/s² und a=0,5 m/s² ergeben F=1.000·10,31=10.310 N.
Starres, masseloses Seil und vertikale Hubbewegung ohne Pendeln; Seildehnung, Trommelträgheit und Schwingungseffekte beim Anfahren fehlen.
Der Rechner bestimmt die Seilzugkraft beim Anfahren oder Abbremsen eines Hubwerks, wenn zur reinen Gewichtskraft eine zusätzliche Beschleunigung hinzukommt.
Beim Beschleunigen einer Last senkrecht nach oben addiert sich die Beschleunigung a zur Erdbeschleunigung g: F=m·(g+a). Beim Abbremsen einer Aufwärtsbewegung wirkt a in negativer Richtung und verringert die Seilkraft entsprechend.
F = m·(g+a)
F = m·(g+a)| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Seilzugkraft F | Zugkraft im Seil während der Beschleunigungsphase. |
| Lastmasse m | Masse der angehobenen Last einschließlich Lastaufnahmemittel. |
| Erdbeschleunigung g | Ortsabhängige Fallbeschleunigung, nahe Meereshöhe etwa 9,81 m/s². |
| Beschleunigung a | Zusätzliche Beschleunigung beim Anfahren (positiv) oder Abbremsen (negativ einzusetzen) der Hubbewegung. |
m ist die angehobene Masse, g die Erdbeschleunigung und a die zusätzliche Beschleunigung beim Anfahren (positiv) oder Abbremsen (negativ).
m aus der Last einschließlich Lastaufnahmemittel übernehmen; a aus der Anfahr- beziehungsweise Bremsrampe des Hubwerksantriebs.
m=1.000 kg, g=9,81 m/s² und a=0,5 m/s² ergeben F=1.000·10,31=10.310 N.
Je ruckartiger der Anfahrvorgang, desto größer a und damit die dynamische Zusatzbelastung des Seils gegenüber der reinen Gewichtskraft m·g.
m ist eine Masse, g und a sind Beschleunigungen. F wird als Kraft ausgegeben.
Auslegung von Hubwerksseilen und -ketten unter Berücksichtigung von Anfahr- und Bremsstößen, Grundlage für die Wahl des Sicherheitsfaktors.
Starres, masseloses Seil und rein vertikale Bewegung ohne Pendeln; Seildehnung, Trommelträgheit, Schwingungen und ruckhafte Stöße jenseits der eingesetzten mittleren Beschleunigung fehlen.
Typischer Fehler: Beim Abbremsen einer Aufwärtsfahrt a nicht versehentlich positiv einsetzen; dies würde die Seilkraft überschätzen statt sie zu verringern.
Auslegung von Hubwerksseilen und -ketten unter Berücksichtigung von Anfahr- und Bremsstößen, Grundlage für die Wahl des Sicherheitsfaktors.
m ist die angehobene Masse, g die Erdbeschleunigung und a die zusätzliche Beschleunigung beim Anfahren (positiv) oder Abbremsen (negativ).
Starres, masseloses Seil und rein vertikale Bewegung ohne Pendeln; Seildehnung, Trommelträgheit, Schwingungen und ruckhafte Stöße jenseits der eingesetzten mittleren Beschleunigung fehlen.