S = Fbruch/Fist
Der Sicherheitsfaktor vergleicht die vom Hersteller angegebene Bruchkraft mit der tatsächlich im Betrieb auftretenden Zugkraft.
Der Sicherheitsfaktor vergleicht die vom Hersteller angegebene Bruchkraft mit der tatsächlich im Betrieb auftretenden Zugkraft.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Der Sicherheitsfaktor vergleicht die vom Hersteller angegebene Bruchkraft mit der tatsächlich im Betrieb auftretenden Zugkraft.
Fbruch=50.000 N und Fist=8.000 N ergeben S=6,25.
Statische Betrachtung mit bereits berücksichtigten dynamischen Zuschlägen in Fist; erforderliche Mindestsicherheiten sind anwendungs- und normabhängig (z. B. Hebezeugklasse) und hier nicht hinterlegt.
Der Rechner bestimmt den Sicherheitsfaktor eines Seils oder einer Kette, indem er die vom Hersteller angegebene Bruchkraft der tatsächlich auftretenden Zugkraft gegenüberstellt.
Der Sicherheitsfaktor ist das Verhältnis von rechnerischer Mindestbruchkraft zu tatsächlicher Betriebszugkraft: S=Fbruch/Fist.
S = Fbruch/Fist
S = Fmin/FistFmin,erf = S·Zp (ISO 4308)| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Sicherheitsfaktor S | Verhältnis von Bruchkraft zu tatsächlicher Zugkraft. |
| Bruchkraft Fbruch | Vom Hersteller angegebene rechnerische Mindestbruchkraft des Seils oder der Kette. |
| Tatsächliche Zugkraft Fist | Größte im Betrieb auftretende Zugkraft, einschließlich dynamischer Zuschläge. |
Fbruch ist die vom Hersteller angegebene rechnerische Mindestbruchkraft, Fist die größte im Betrieb tatsächlich auftretende Zugkraft.
Fbruch aus dem Datenblatt oder Prüfzeugnis des Seils oder der Kette übernehmen; Fist aus der Lastanalyse einschließlich dynamischer Zuschläge ermitteln.
Fbruch=50.000 N und Fist=8.000 N ergeben S=6,25.
Je nach Anwendung (Hebezeug, Anschlagmittel, stationäre Abspannung) fordern Normen und Regelwerke unterschiedliche Mindestsicherheiten, die hier nicht hinterlegt sind und separat geprüft werden müssen.
Fbruch und Fist sind Kräfte. S ist dimensionslos.
Überschlägige Plausibilitätsprüfung ausgewählter Seile, Ketten oder Anschlagmittel, bevor eine normkonforme Auswahl anhand der jeweils gültigen Regelwerke erfolgt.
Statische Betrachtung; die erforderliche Mindestsicherheit ist anwendungs- und normabhängig (z. B. nach Hebezeugklasse) und wird von diesem Rechner nicht vorgegeben oder geprüft.
Typischer Fehler: Nicht die zulässige Arbeitslast (WLL) mit der Bruchkraft verwechseln; die WLL enthält bereits einen Sicherheitsfaktor.
Überschlägige Plausibilitätsprüfung ausgewählter Seile, Ketten oder Anschlagmittel, bevor eine normkonforme Auswahl anhand der jeweils gültigen Regelwerke erfolgt.
Fbruch ist die vom Hersteller angegebene rechnerische Mindestbruchkraft, Fist die größte im Betrieb tatsächlich auftretende Zugkraft.
Statische Betrachtung; die erforderliche Mindestsicherheit ist anwendungs- und normabhängig (z. B. nach Hebezeugklasse) und wird von diesem Rechner nicht vorgegeben oder geprüft.