y=K·Δu·[1−e^(−t/T)·Σ(k=0…n−1)(t/T)^k/k!]
Mit wachsender Ordnung startet die Antwort flacher und wirkt zunehmend wie eine Verzögerung, obwohl das Modell keine reine Totzeit enthält.
Mit wachsender Ordnung startet die Antwort flacher und wirkt zunehmend wie eine Verzögerung, obwohl das Modell keine reine Totzeit enthält.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Maus oder Finger über die Kurve bewegen, um Zeit und Ausgangswert abzulesen. Das Diagramm aktualisiert sich direkt mit den Eingaben.
Mit wachsender Ordnung startet die Antwort flacher und wirkt zunehmend wie eine Verzögerung, obwohl das Modell keine reine Totzeit enthält.
K=1, Δu=1, T=2 s, n=3 und t=5 s ergeben y≈0,4562. Der Endwert 1 ist zu diesem Zeitpunkt zu 45,62 % erreicht.
Kaskade aus n linearen, zeitinvarianten PT1-Gliedern mit identischer Zeitkonstante, Ruhelage und idealem Eingangssprung; ungleiche Zeitkonstanten, Totzeit und Nullstellen fehlen.
Sprungantwort einer Kette aus n gleichen PT1-Gliedern für einen frei gewählten Zeitpunkt berechnen und darstellen.
Mit wachsender Ordnung startet die Antwort flacher und wirkt zunehmend wie eine Verzögerung, obwohl das Modell keine reine Totzeit enthält. Dieser Rechner bildet einen klar abgegrenzten technischen Zusammenhang aus den angezeigten Größen ab. Die Definition hilft, die Eingaben auf denselben Bezugszustand zu bringen, bevor das Ergebnis interpretiert wird.
y=K·Δu·[1−e^(−t/T)·Σ(k=0…n−1)(t/T)^k/k!]
| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Ausgangsänderung y(t) | Bis zum betrachteten Zeitpunkt erreichte Ausgangsänderung. Für den absoluten Prozesswert ist der Ausgang vor dem Sprung zu addieren. |
| Gesamtverstärkung K | Stationäres Verhältnis aus gesamter Ausgangsänderung und Eingangssprung der vollständigen Kette, nicht die Verstärkung jedes Einzelglieds. |
| Eingangssprung Δu | Neuer minus alter Eingangswert am ersten Glied der Kette. |
| Zeitkonstante je Glied T | Zeitkonstante jedes identischen PT1-Teilglieds. Sie stammt aus dem gewählten Ersatzmodell oder der Identifikation der Einzelstufen. |
| Ordnung n | Anzahl hintereinandergeschalteter gleicher Verzögerungsglieder. Nur ganze Werte von 1 bis 20 sind zulässig; n=1 entspricht dem PT1-Modell. |
| Zeit seit dem Sprung t | Zeitpunkt ab dem Eingangssprung, für den die Kettenantwort benötigt wird. |
Ausgangsänderung y(t): Bis zum betrachteten Zeitpunkt erreichte Ausgangsänderung. Für den absoluten Prozesswert ist der Ausgang vor dem Sprung zu addieren. Gesamtverstärkung K: Stationäres Verhältnis aus gesamter Ausgangsänderung und Eingangssprung der vollständigen Kette, nicht die Verstärkung jedes Einzelglieds. Eingangssprung Δu: Neuer minus alter Eingangswert am ersten Glied der Kette. Zeitkonstante je Glied T: Zeitkonstante jedes identischen PT1-Teilglieds. Sie stammt aus dem gewählten Ersatzmodell oder der Identifikation der Einzelstufen. Ordnung n: Anzahl hintereinandergeschalteter gleicher Verzögerungsglieder. Nur ganze Werte von 1 bis 20 sind zulässig; n=1 entspricht dem PT1-Modell. Zeit seit dem Sprung t: Zeitpunkt ab dem Eingangssprung, für den die Kettenantwort benötigt wird.
Wähle die Zielgröße, trage die übrigen bekannten Größen mit Einheit ein und prüfe das Ergebnis anschließend mit dem angegebenen Beispiel und den Modellgrenzen.
K=1, Δu=1, T=2 s, n=3 und t=5 s ergeben y≈0,4562. Der Endwert 1 ist zu diesem Zeitpunkt zu 45,62 % erreicht.
Mit wachsender Ordnung startet die Antwort flacher und wirkt zunehmend wie eine Verzögerung, obwohl das Modell keine reine Totzeit enthält. Lies das Ergebnis als Modellwert für den gewählten Betriebspunkt und prüfe anschließend Einheit, Vorzeichen, Größenordnung und die Randbedingungen deiner Anwendung.
Verwende die im Rechner angezeigten Einheiten und rechne erst danach um. Besonders häufige Fehler entstehen bei Vorsätzen wie k-, m- und µ-.
PTn-Glied: Sprungantwort gleicher Verzögerungen: Solche Grundrechnungen dienen als Plausibilitätsprüfung, als Vorbereitung einer Bauteilauswahl und als Ausgangspunkt für einen vollständigen Nachweis.
Kaskade aus n linearen, zeitinvarianten PT1-Gliedern mit identischer Zeitkonstante, Ruhelage und idealem Eingangssprung; ungleiche Zeitkonstanten, Totzeit und Nullstellen fehlen.
Typischer Fehler: Ein formal korrektes Ergebnis kann fachlich unpassend sein, wenn Lastfall, Bezugszustand oder Einheit nicht zur Anwendung passen.
Vergleiche Einheit und Größenordnung mit einer zweiten Rechnung und variiere die Eingaben einzeln.
Nein. Der Rechner zeigt das gewählte Modell; reale Randbedingungen müssen separat geprüft werden.
Nur wenn der Rechner die Umrechnung innerhalb derselben physikalischen Größenart anbietet.