ymax=y₀+Δy∞·[1+e^(−πD/√(1−D²))]
Der Rechner zeigt unmittelbar, welchen Höchstwert ein schwingfähiges System nach einem Sprung erreicht – wichtig für Grenzwerte und Sicherheitsabstände.
Der Rechner zeigt unmittelbar, welchen Höchstwert ein schwingfähiges System nach einem Sprung erreicht – wichtig für Grenzwerte und Sicherheitsabstände.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Der Rechner zeigt unmittelbar, welchen Höchstwert ein schwingfähiges System nach einem Sprung erreicht – wichtig für Grenzwerte und Sicherheitsabstände.
D=0,5, y₀=0 und Δy∞=10 ergeben 16,30 % Überschwingen und damit ymax≈11,6303.
Normiertes lineares PT2-System ohne Nullstellen oder Totzeit, unterdämpfter Fall 0<D<1 und positiver Sprung. Begrenzungen oder nichtlineare Reibung können die reale Spitze verändern.
Ersten maximalen Ausgangswert einer unterdämpften PT2-Sprungantwort aus Dämpfungsgrad, Anfangswert und bleibender Änderung bestimmen.
Der Rechner zeigt unmittelbar, welchen Höchstwert ein schwingfähiges System nach einem Sprung erreicht – wichtig für Grenzwerte und Sicherheitsabstände. Dieser Rechner bildet einen klar abgegrenzten technischen Zusammenhang aus den angezeigten Größen ab. Die Definition hilft, die Eingaben auf denselben Bezugszustand zu bringen, bevor das Ergebnis interpretiert wird.
ymax=y₀+Δy∞·[1+e^(−πD/√(1−D²))]
| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Erster Spitzenwert ymax | Größter Ausgangswert beim ersten Überschwingen. Mit zulässigem Prozess-, Bauteil- oder Stellbereich vergleichen. |
| Dämpfungsgrad D | Dimensionsloses Abklingmaß des PT2-Modells aus Identifikation oder Modellparametern. Kleine Werte verursachen großes Überschwingen; gültig ist 0<D<1. |
| Ausgangswert vor dem Sprung y₀ | Tatsächlicher stationärer Ausgang direkt vor der Eingangsänderung, aus Messprotokoll oder Betriebspunkt. |
| Bleibende Ausgangsänderung Δy∞ | Späterer stationärer Ausgang minus y₀. Dieser Wert bestimmt zusammen mit D die absolute Höhe der ersten Spitze. |
Erster Spitzenwert ymax: Größter Ausgangswert beim ersten Überschwingen. Mit zulässigem Prozess-, Bauteil- oder Stellbereich vergleichen. Dämpfungsgrad D: Dimensionsloses Abklingmaß des PT2-Modells aus Identifikation oder Modellparametern. Kleine Werte verursachen großes Überschwingen; gültig ist 0<D<1. Ausgangswert vor dem Sprung y₀: Tatsächlicher stationärer Ausgang direkt vor der Eingangsänderung, aus Messprotokoll oder Betriebspunkt. Bleibende Ausgangsänderung Δy∞: Späterer stationärer Ausgang minus y₀. Dieser Wert bestimmt zusammen mit D die absolute Höhe der ersten Spitze.
Wähle die Zielgröße, trage die übrigen bekannten Größen mit Einheit ein und prüfe das Ergebnis anschließend mit dem angegebenen Beispiel und den Modellgrenzen.
D=0,5, y₀=0 und Δy∞=10 ergeben 16,30 % Überschwingen und damit ymax≈11,6303.
Der Rechner zeigt unmittelbar, welchen Höchstwert ein schwingfähiges System nach einem Sprung erreicht – wichtig für Grenzwerte und Sicherheitsabstände. Lies das Ergebnis als Modellwert für den gewählten Betriebspunkt und prüfe anschließend Einheit, Vorzeichen, Größenordnung und die Randbedingungen deiner Anwendung.
Verwende die im Rechner angezeigten Einheiten und rechne erst danach um. Besonders häufige Fehler entstehen bei Vorsätzen wie k-, m- und µ-.
PT2-Überschwingen: ersten Spitzenwert berechnen: Solche Grundrechnungen dienen als Plausibilitätsprüfung, als Vorbereitung einer Bauteilauswahl und als Ausgangspunkt für einen vollständigen Nachweis.
Normiertes lineares PT2-System ohne Nullstellen oder Totzeit, unterdämpfter Fall 0<D<1 und positiver Sprung. Begrenzungen oder nichtlineare Reibung können die reale Spitze verändern.
Typischer Fehler: Ein formal korrektes Ergebnis kann fachlich unpassend sein, wenn Lastfall, Bezugszustand oder Einheit nicht zur Anwendung passen.
Vergleiche Einheit und Größenordnung mit einer zweiten Rechnung und variiere die Eingaben einzeln.
Nein. Der Rechner zeigt das gewählte Modell; reale Randbedingungen müssen separat geprüft werden.
Nur wenn der Rechner die Umrechnung innerhalb derselben physikalischen Größenart anbietet.