p = ρ·g·h
Der hydrostatische Druck hängt nur von der Flüssigkeitssäulenhöhe und der Dichte ab, nicht von der Form oder dem Querschnitt des Gefäßes.
Der hydrostatische Druck hängt nur von der Flüssigkeitssäulenhöhe und der Dichte ab, nicht von der Form oder dem Querschnitt des Gefäßes.
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Der hydrostatische Druck hängt nur von der Flüssigkeitssäulenhöhe und der Dichte ab, nicht von der Form oder dem Querschnitt des Gefäßes.
ρ=1.000 kg/m³, g=9,81 m/s² und h=10 m ergeben p≈0,981 bar (98.066 Pa).
Ruhende, inkompressible Flüssigkeit mit über die Höhe konstanter Dichte; der Umgebungsluftdruck an der Oberfläche ist nicht enthalten (Ergebnis ist der Überdruck durch die Säule allein).
Der Rechner bestimmt den Druck am Boden einer ruhenden Flüssigkeitssäule, das physikalische Grundprinzip hinter Manometern, Tauchtiefenangaben und Behälterauslegung.
In einer ruhenden Flüssigkeit wächst der Druck linear mit der Tiefe: p=ρ·g·h. Die Druckzunahme hängt nur von Dichte und Höhe der Säule ab, nicht von der Form des Gefäßes (hydrostatisches Paradoxon).
p = ρ·g·h
p = ρ·g·h| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Hydrostatischer Druck p | Zusätzlicher Druck am betrachteten Punkt gegenüber der Flüssigkeitsoberfläche, allein durch die Säulenhöhe verursacht. |
| Flüssigkeitsdichte ρ | Dichte der ruhenden Flüssigkeit. |
| Erdbeschleunigung g | Ortsabhängige Fallbeschleunigung, nahe Meereshöhe etwa 9,81 m/s². |
| Säulenhöhe h | Senkrechter Abstand zwischen der Flüssigkeitsoberfläche und dem betrachteten Punkt. |
ρ ist die Dichte der Flüssigkeit, g die Erdbeschleunigung, h die Höhe der Flüssigkeitssäule über dem betrachteten Punkt.
ρ aus Stofftabellen übernehmen (Wasser 1.000 kg/m³), h als tatsächliche Füllhöhe beziehungsweise Tauchtiefe einsetzen.
ρ=1.000 kg/m³, g=9,81 m/s² und h=10 m ergeben p≈0,981 bar (98.066 Pa).
Der berechnete Druck ist der Überdruck gegenüber der Flüssigkeitsoberfläche; der tatsächliche Absolutdruck ergibt sich erst durch Addition des dort herrschenden Umgebungsdrucks.
ρ ist eine Dichte, g eine Beschleunigung, h eine Länge. p wird als Druck ausgegeben.
Auslegung von Behälterwänden und Tauchpumpen, Abschätzung von Tauchtiefendrücken und Grundlage für Manometerablesungen.
Ruhende, inkompressible Flüssigkeit mit über die Höhe konstanter Dichte; der Umgebungsluftdruck an der Oberfläche ist nicht enthalten, ebenso Temperatureinfluss auf die Dichte und bewegte Flüssigkeiten.
Typischer Fehler: Das Ergebnis nicht mit dem Absolutdruck verwechseln; für den Absolutdruck muss der Luftdruck an der Oberfläche noch addiert werden.
Auslegung von Behälterwänden und Tauchpumpen, Abschätzung von Tauchtiefendrücken und Grundlage für Manometerablesungen.
ρ ist die Dichte der Flüssigkeit, g die Erdbeschleunigung, h die Höhe der Flüssigkeitssäule über dem betrachteten Punkt.
Ruhende, inkompressible Flüssigkeit mit über die Höhe konstanter Dichte; der Umgebungsluftdruck an der Oberfläche ist nicht enthalten, ebenso Temperatureinfluss auf die Dichte und bewegte Flüssigkeiten.