1/Cges = 1/C1 + 1/C2 (+ 1/C3)
In Reihe geschaltete Kondensatoren tragen dieselbe Ladung; die Kehrwerte der Kapazitäten addieren sich.
In Reihe geschaltete Kondensatoren tragen dieselbe Ladung; die Kehrwerte der Kapazitäten addieren sich.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
In Reihe geschaltete Kondensatoren tragen dieselbe Ladung; die Kehrwerte der Kapazitäten addieren sich.
100 µF und 220 µF in Reihe ergeben 68,75 µF.
Ideale, verlustfreie Kondensatoren ohne Leckstrom oder ESR; ungleiche Spannungsverteilung bei stark unterschiedlichen Kapazitäten ist gesondert zu prüfen.
Der Rechner bestimmt die Gesamtkapazität von zwei oder drei in Reihe geschalteten Kondensatoren. Er ergänzt die vorhandene Kapazitätsberechnung eines einzelnen Plattenkondensators um die Schaltungsregel für mehrere Kondensatoren.
In Reihe geschaltete Kondensatoren tragen dieselbe Ladung Q; da U=Q/C ist, addieren sich die Teilspannungen zur Gesamtspannung, woraus 1/Cges=1/C1+1/C2(+1/C3) folgt.
1/Cges = 1/C1 + 1/C2 (+ 1/C3)
1/Cges = 1/C1 + 1/C2 (+ 1/C3)| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Kapazität C1 | Erster in Reihe geschalteter Kondensator. |
| Kapazität C2 | Zweiter in Reihe geschalteter Kondensator. |
| Kapazität C3 (optional) | Dritter Kondensator; auf 0 setzen, wenn nur zwei Kondensatoren vorhanden sind. |
| Gesamtkapazität Cges | Kapazität der gesamten Reihenschaltung; stets kleiner als die kleinste Einzelkapazität. |
C1 und C2 sind die Kapazitäten der in Reihe liegenden Kondensatoren. C3 bleibt auf 0, wenn nur zwei Kondensatoren vorhanden sind.
Kapazitätswerte von den Bauteilaufdrucken oder Datenblättern übernehmen und in der gewählten Einheit eingeben.
100 µF und 220 µF in Reihe ergeben Cges=100·220/(100+220)=68,75 µF.
Cges ist stets kleiner als die kleinste Einzelkapazität; eine sehr kleine dritte Kapazität dominiert das Ergebnis.
Alle Kapazitäten werden in derselben oder in umrechenbaren Einheiten (F, mF, µF, nF, pF) eingegeben.
Erzeugen nicht standardisierter Kapazitätswerte aus vorhandenen Bauteilen und Abschätzung von Ersatzkapazitäten in Reihenschaltungen.
Ideale, verlustfreie Kondensatoren ohne Leckstrom oder ESR. Bei stark unterschiedlichen Kapazitäten teilt sich die Spannung ungleich auf und muss separat geprüft werden.
Typischer Fehler: Nicht die Summenformel der Parallelschaltung mit der Reihenschaltung verwechseln; bei Kondensatoren ist es umgekehrt wie bei Widerständen im Sinne der Rechenoperation, aber strukturell identisch zur Widerstands-Reihenschaltung von Kehrwerten.
Erzeugen nicht standardisierter Kapazitätswerte aus vorhandenen Bauteilen und Abschätzung von Ersatzkapazitäten in Reihenschaltungen.
C1 und C2 sind die Kapazitäten der in Reihe liegenden Kondensatoren. C3 bleibt auf 0, wenn nur zwei Kondensatoren vorhanden sind.
Ideale, verlustfreie Kondensatoren ohne Leckstrom oder ESR. Bei stark unterschiedlichen Kapazitäten teilt sich die Spannung ungleich auf und muss separat geprüft werden.