f' = f·c/(c−v)
Eine sich annähernde Quelle staucht die Wellenlänge in Bewegungsrichtung, sodass der ruhende Beobachter eine höhere Frequenz wahrnimmt als gesendet wurde.
Eine sich annähernde Quelle staucht die Wellenlänge in Bewegungsrichtung, sodass der ruhende Beobachter eine höhere Frequenz wahrnimmt als gesendet wurde.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Eine sich annähernde Quelle staucht die Wellenlänge in Bewegungsrichtung, sodass der ruhende Beobachter eine höhere Frequenz wahrnimmt als gesendet wurde.
f=1.000 Hz, c=343 m/s und v=30 m/s ergeben f'=1.000·343/313≈1.095,85 Hz.
Ruhender Beobachter und sich direkt auf den Beobachter zu bewegende Quelle entlang der Verbindungslinie; Bewegung des Mediums (Wind), schräge Bewegungsrichtungen und der ruhende-Quelle/bewegter-Beobachter-Fall fehlen.
Der Rechner bestimmt die beim ruhenden Beobachter ankommende Frequenz einer sich annähernden Schallquelle, das physikalische Prinzip hinter dem bekannten Tonhöhenanstieg eines herannahenden Fahrzeugs.
Eine sich mit Geschwindigkeit v dem Beobachter nähernde Quelle staucht die ausgesendeten Wellen in Bewegungsrichtung. Für den ruhenden Beobachter ergibt sich die höhere Frequenz f'=f·c/(c−v).
f' = f·c/(c−v)
f' = f·c/(c−v)| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Wahrgenommene Frequenz f' | Beim ruhenden Beobachter ankommende Frequenz. |
| Sendefrequenz f | Von der bewegten Quelle ausgesendete Frequenz. |
| Schallgeschwindigkeit c | Ausbreitungsgeschwindigkeit des Schalls im Medium. |
| Quellengeschwindigkeit v | Geschwindigkeit der sich dem Beobachter nähernden Quelle; muss kleiner als c sein. |
f ist die von der Quelle ausgesendete Frequenz, c die Schallgeschwindigkeit im Medium, v die Geschwindigkeit der sich annähernden Quelle.
f aus der bekannten Sendefrequenz übernehmen, c aus der Lufttemperatur ableiten, v aus der Annäherungsgeschwindigkeit der Quelle.
f=1.000 Hz, c=343 m/s und v=30 m/s ergeben f'=1.000·343/313≈1.095,85 Hz.
Je näher sich v an c annähert, desto stärker wächst die wahrgenommene Frequenz; bei v=c würde der Nenner null und die Formel divergieren (Überschallknall-Grenzfall).
f und f' sind Frequenzen, c und v sind Geschwindigkeiten.
Erklärung und Berechnung des Dopplereffekts bei Sirenen, vorbeifahrenden Fahrzeugen und in der Lehre; Grundlage für Doppler-Radar- und Ultraschallmessungen.
Ruhender Beobachter und Quelle, die sich exakt entlang der Verbindungslinie direkt auf den Beobachter zu bewegt; schräge Bewegungsrichtungen (mit cos-Korrektur), Windeinfluss auf c und der Fall eines bewegten Beobachters bei ruhender Quelle fehlen.
Typischer Fehler: Nicht v≥c einsetzen; die Formel gilt nur für Unterschallgeschwindigkeiten der Quelle und liefert sonst kein physikalisch sinnvolles Ergebnis.
Erklärung und Berechnung des Dopplereffekts bei Sirenen, vorbeifahrenden Fahrzeugen und in der Lehre; Grundlage für Doppler-Radar- und Ultraschallmessungen.
f ist die von der Quelle ausgesendete Frequenz, c die Schallgeschwindigkeit im Medium, v die Geschwindigkeit der sich annähernden Quelle.
Ruhender Beobachter und Quelle, die sich exakt entlang der Verbindungslinie direkt auf den Beobachter zu bewegt; schräge Bewegungsrichtungen (mit cos-Korrektur), Windeinfluss auf c und der Fall eines bewegten Beobachters bei ruhender Quelle fehlen.