u = u₀ + Kp · e
Der P-Regler reagiert sofort und proportional: Eine doppelte Regeldifferenz erzeugt die doppelte Stellgrößenänderung.
Der P-Regler reagiert sofort und proportional: Eine doppelte Regeldifferenz erzeugt die doppelte Stellgrößenänderung.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Der P-Regler reagiert sofort und proportional: Eine doppelte Regeldifferenz erzeugt die doppelte Stellgrößenänderung.
Kp=2, e=6 und u₀=20 ergeben u=32. Bei einer Stellgrenze von 0 bis 100 wäre dieser Wert noch nicht begrenzt.
Idealer kontinuierlicher P-Regler ohne Ausgangsbegrenzung, Totzone, Abtastung oder Stellglieddynamik; alle Signale müssen konsistent skaliert sein.
Stellgröße eines Proportionalreglers aus Reglerverstärkung, momentaner Regeldifferenz und Arbeitspunkt berechnen.
Der P-Regler reagiert sofort und proportional: Eine doppelte Regeldifferenz erzeugt die doppelte Stellgrößenänderung. Dieser Rechner bildet einen klar abgegrenzten technischen Zusammenhang aus den angezeigten Größen ab. Die Definition hilft, die Eingaben auf denselben Bezugszustand zu bringen, bevor das Ergebnis interpretiert wird.
u = u₀ + Kp · e
| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Stellgröße u | Vom Regler ausgegebener Wert, der an das Stellglied weitergegeben wird, etwa eine normierte Ventilöffnung oder Antriebsanforderung. |
| Reglerverstärkung Kp | Änderung der Stellgröße je Einheit Regeldifferenz. Kp stammt aus der Reglerauslegung oder einem vorsichtigen Einstellversuch; ein zu großer Wert begünstigt Schwingen. |
| Regeldifferenz e | Momentaner Sollwert minus Istwert in derselben Skalierung. Das Vorzeichen legt die Wirkrichtung fest; prüfen Sie es am realen Prozess. |
| Arbeitspunkt u₀ | Stellgröße, die den gewünschten Betriebspunkt bei e=0 hält. Sie wird aus dem stationären Anlagenbetrieb übernommen; ohne Vorspannung setzen Sie 0. |
Stellgröße u: Vom Regler ausgegebener Wert, der an das Stellglied weitergegeben wird, etwa eine normierte Ventilöffnung oder Antriebsanforderung. Reglerverstärkung Kp: Änderung der Stellgröße je Einheit Regeldifferenz. Kp stammt aus der Reglerauslegung oder einem vorsichtigen Einstellversuch; ein zu großer Wert begünstigt Schwingen. Regeldifferenz e: Momentaner Sollwert minus Istwert in derselben Skalierung. Das Vorzeichen legt die Wirkrichtung fest; prüfen Sie es am realen Prozess. Arbeitspunkt u₀: Stellgröße, die den gewünschten Betriebspunkt bei e=0 hält. Sie wird aus dem stationären Anlagenbetrieb übernommen; ohne Vorspannung setzen Sie 0.
Wähle die Zielgröße, trage die übrigen bekannten Größen mit Einheit ein und prüfe das Ergebnis anschließend mit dem angegebenen Beispiel und den Modellgrenzen.
Kp=2, e=6 und u₀=20 ergeben u=32. Bei einer Stellgrenze von 0 bis 100 wäre dieser Wert noch nicht begrenzt.
Der P-Regler reagiert sofort und proportional: Eine doppelte Regeldifferenz erzeugt die doppelte Stellgrößenänderung. Lies das Ergebnis als Modellwert für den gewählten Betriebspunkt und prüfe anschließend Einheit, Vorzeichen, Größenordnung und die Randbedingungen deiner Anwendung.
Verwende die im Rechner angezeigten Einheiten und rechne erst danach um. Besonders häufige Fehler entstehen bei Vorsätzen wie k-, m- und µ-.
P-Regler: Stellgröße aus Regeldifferenz: Solche Grundrechnungen dienen als Plausibilitätsprüfung, als Vorbereitung einer Bauteilauswahl und als Ausgangspunkt für einen vollständigen Nachweis.
Idealer kontinuierlicher P-Regler ohne Ausgangsbegrenzung, Totzone, Abtastung oder Stellglieddynamik; alle Signale müssen konsistent skaliert sein.
Typischer Fehler: Ein formal korrektes Ergebnis kann fachlich unpassend sein, wenn Lastfall, Bezugszustand oder Einheit nicht zur Anwendung passen.
Vergleiche Einheit und Größenordnung mit einer zweiten Rechnung und variiere die Eingaben einzeln.
Nein. Der Rechner zeigt das gewählte Modell; reale Randbedingungen müssen separat geprüft werden.
Nur wenn der Rechner die Umrechnung innerhalb derselben physikalischen Größenart anbietet.