Q = α·A·ΔT
Anders als bei der Wärmeleitung durch ein Bauteil wird der Übergang zwischen Oberfläche und Fluid direkt über einen empirischen Wärmeübergangskoeffizienten erfasst, ohne Schichtdicke.
Anders als bei der Wärmeleitung durch ein Bauteil wird der Übergang zwischen Oberfläche und Fluid direkt über einen empirischen Wärmeübergangskoeffizienten erfasst, ohne Schichtdicke.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Anders als bei der Wärmeleitung durch ein Bauteil wird der Übergang zwischen Oberfläche und Fluid direkt über einen empirischen Wärmeübergangskoeffizienten erfasst, ohne Schichtdicke.
α=25 W/(m²·K), A=2 m² und ΔT=8,4 K ergeben Q=25·2·8,4=420 W.
Konstanter, über die Fläche gemittelter Wärmeübergangskoeffizient α und stationärer Zustand; die tatsächliche Bestimmung von α aus Strömungsform, Fluid und Geometrie (Nusselt-Korrelationen) ist nicht Teil dieses Rechners.
Der Rechner bestimmt den Wärmestrom zwischen einer Oberfläche und einem vorbeiströmenden Fluid und ergänzt damit die vorhandene Wärmeleitung durch feste Bauteile um den konvektiven Übergang.
Der Newtonsche Ansatz beschreibt den konvektiven Wärmeübergang als Q=α·A·ΔT, wobei α ein empirischer, von Strömungsart, Fluid und Geometrie abhängiger Wärmeübergangskoeffizient ist.
Q = α·A·ΔT
Q = α·A·ΔT| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Wärmestrom Q | Zwischen Oberfläche und Fluid übertragener Wärmestrom. |
| Wärmeübergangskoeffizient α in W/(m²·K) | Empirischer Koeffizient; freie Konvektion in Luft etwa 5 bis 25, erzwungene Konvektion in Luft etwa 25 bis 250, Wasser deutlich höher. |
| Übertragungsfläche A | Von der Konvektion erfasste Oberfläche. |
| Temperaturdifferenz ΔT | Differenz zwischen Oberflächentemperatur und Fluidtemperatur außerhalb der Grenzschicht. |
α ist der Wärmeübergangskoeffizient zwischen Oberfläche und Fluid, A die beteiligte Oberfläche und ΔT die Temperaturdifferenz zwischen Oberfläche und Fluid außerhalb der Grenzschicht.
α aus Tabellenwerten für die vorliegende Strömungsart (frei/erzwungen, Gas/Flüssigkeit) und Geometrie übernehmen oder aus einer Nusselt-Korrelation berechnen; A und ΔT aus der konkreten Anwendung.
α=25 W/(m²·K), A=2 m² und ΔT=8,4 K ergeben Q=25·2·8,4=420 W.
Ein höherer Wärmeübergangskoeffizient (z. B. durch erzwungene Konvektion oder ein Fluid mit hoher Wärmeleitfähigkeit) steigert den Wärmestrom bei sonst gleichen Bedingungen proportional.
A ist eine Fläche, ΔT eine Temperaturdifferenz. Q wird als Leistung ausgegeben; α wird als dimensionsloser Zahlenwert mit der Einheit W/(m²·K) im Hilfetext eingegeben.
Abschätzung von Wärmeverlusten oder -gewinnen an Oberflächen im Luft- oder Wasserstrom, Kühlkörperauslegung und Gebäudehüllenberechnung mit bekanntem α.
Konstanter, über die Fläche gemittelter Wärmeübergangskoeffizient und stationärer Zustand; die eigentliche Bestimmung von α aus Strömungsform, Fluideigenschaften und Geometrie über Nusselt-, Reynolds- und Prandtl-Zahl ist nicht Teil dieses Rechners.
Typischer Fehler: α nicht mit der Wärmeleitfähigkeit λ eines Feststoffs verwechseln; α beschreibt den Übergang an der Oberfläche, λ die Leitung im Bauteilinneren.
Abschätzung von Wärmeverlusten oder -gewinnen an Oberflächen im Luft- oder Wasserstrom, Kühlkörperauslegung und Gebäudehüllenberechnung mit bekanntem α.
α ist der Wärmeübergangskoeffizient zwischen Oberfläche und Fluid, A die beteiligte Oberfläche und ΔT die Temperaturdifferenz zwischen Oberfläche und Fluid außerhalb der Grenzschicht.
Konstanter, über die Fläche gemittelter Wärmeübergangskoeffizient und stationärer Zustand; die eigentliche Bestimmung von α aus Strömungsform, Fluideigenschaften und Geometrie über Nusselt-, Reynolds- und Prandtl-Zahl ist nicht Teil dieses Rechners.