F1·l1 = F2·l2
Im Gleichgewicht sind die Momente beider Hebelarme um den Drehpunkt gleich groß; ein kürzerer Hebelarm erfordert eine größere Kraft.
Im Gleichgewicht sind die Momente beider Hebelarme um den Drehpunkt gleich groß; ein kürzerer Hebelarm erfordert eine größere Kraft.
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Im Gleichgewicht sind die Momente beider Hebelarme um den Drehpunkt gleich groß; ein kürzerer Hebelarm erfordert eine größere Kraft.
F1=100 N, l1=0,3 m und l2=0,1 m ergeben F2=100·0,3/0,1=300 N.
Starrer, masseloser Hebel, reibungsfreier Drehpunkt und senkrecht zu den Hebelarmen wirkende Kräfte; Hebelgewicht und schräge Kraftrichtungen fehlen.
Der Rechner wendet das klassische Hebelgesetz auf einen zweiseitigen Hebel an und bestimmt die erforderliche Gegenkraft, damit sich der Hebel im Gleichgewicht befindet.
Am zweiseitigen Hebel sind im Gleichgewicht die Momente beider Seiten um den Drehpunkt gleich groß: F1·l1=F2·l2.
F1·l1 = F2·l2
F1·l1 = F2·l2| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Gegenkraft F2 | Am zweiten Hebelarm erforderliche Kraft, damit sich der Hebel im Gleichgewicht befindet. |
| Kraft F1 | Bekannte, am ersten Hebelarm angreifende Kraft. |
| Hebelarm l1 | Abstand des Angriffspunkts von F1 zum Drehpunkt. |
| Hebelarm l2 | Abstand des Angriffspunkts von F2 zum Drehpunkt. |
F1 ist die bekannte Kraft am ersten Hebelarm, l1 und l2 die beiden Hebelarme, gemessen vom Drehpunkt zum jeweiligen Kraftangriffspunkt.
Hebelarme senkrecht zur jeweiligen Kraftrichtung messen; bei schräg angreifenden Kräften zunächst die senkrechte Komponente bilden.
F1=100 N, l1=0,3 m und l2=0,1 m ergeben F2=100·0,3/0,1=300 N.
Ein kürzerer Hebelarm auf der Gegenseite erfordert eine proportional größere Kraft; das Hebelgesetz erklärt so Kraftverstärkung und -übersetzung.
F1 ist eine Kraft, l1 und l2 sind Längen. F2 wird als Kraft ausgegeben.
Auslegung von Waagen, Brechstangen, Wippen, Scheren und anderen zweiseitigen Hebelmechanismen in Maschinenbau und Alltag.
Starrer, masseloser Hebel mit reibungsfreiem Drehpunkt und senkrecht zu den Hebelarmen wirkenden Kräften; Hebeleigengewicht, Reibung und schräge Kraftrichtungen fehlen.
Typischer Fehler: Nicht den Abstand entlang des Hebels statt den senkrechten Hebelarm zur Kraftlinie verwenden, wenn die Kraft nicht senkrecht zum Hebel wirkt.
Auslegung von Waagen, Brechstangen, Wippen, Scheren und anderen zweiseitigen Hebelmechanismen in Maschinenbau und Alltag.
F1 ist die bekannte Kraft am ersten Hebelarm, l1 und l2 die beiden Hebelarme, gemessen vom Drehpunkt zum jeweiligen Kraftangriffspunkt.
Starrer, masseloser Hebel mit reibungsfreiem Drehpunkt und senkrecht zu den Hebelarmen wirkenden Kräften; Hebeleigengewicht, Reibung und schräge Kraftrichtungen fehlen.