1/Rges = 1/R₁ + 1/R₂
Durch beide Federn wirkt dieselbe Kraft; ihre Federwege addieren sich.
Durch beide Federn wirkt dieselbe Kraft; ihre Federwege addieren sich.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Durch beide Federn wirkt dieselbe Kraft; ihre Federwege addieren sich.
10 N/mm und 20 N/mm ergeben 6,67 N/mm.
Lineare Kennlinien, gleiche Kraft in allen Federn und keine Anschläge.
Reihenschaltung von Federn ist eine überschaubare Vorberechnung nach Roloff/Matek. Der Rechner stellt die geschlossene Grundgleichung nach jeder enthaltenen Größe um und trennt das Rechenergebnis bewusst vom vollständigen Bauteilnachweis.
In Reihe wirkt durch jede lineare Feder dieselbe Kraft, während sich die Wege addieren. Daher addieren sich die Kehrwerte der Federraten.
1/Rges = 1/R₁ + 1/R₂
1/Rges = 1/R1 + 1/R2 (+ 1/R3)| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Gesamtfederrate Rges | Steifigkeit der gesamten Federkette. |
| Federrate R₁ | Federrate der ersten Einzelfeder. |
| Federrate R₂ | Federrate der zweiten Einzelfeder. |
| Zusatzfeder R₃ | Optional dritte Feder in Reihe; 0 bedeutet nicht vorhanden. |
R1 bis R3 sind positive Einzelfederraten; R3=0 blendet die dritte Feder aus. Rges ist stets kleiner als die kleinste Einzelfederrate.
Zielgröße auswählen, alle übrigen Felder mit den Größen des tatsächlich betrachteten Bauteils füllen und die Einheiten kontrollieren. Das Resultat anschließend mit den genannten Modellgrenzen sowie den erforderlichen Festigkeits-, Sicherheits- und Betriebsnachweisen abgleichen.
10 und 20 N/mm ergeben 6,67 N/mm.
Die weichere Feder dominiert das Ergebnis; eine sehr steife zweite Feder verändert Rges nur wenig.
Der Rechner wandelt intern in kohärente SI-Einheiten um. Längen, Kräfte, Momente, Spannungen und Winkel dürfen daher in den angebotenen Einheiten eingegeben werden; dimensionslose Faktoren werden als Dezimalzahl eingegeben.
Verwendet wird ausschließlich die geschlossene Beziehung aus Kapitel 10.1.1, Gleichung (10.2). Tabellenwerte, Werkstoffgrenzen und konstruktive Detailnachweise werden nicht stillschweigend ergänzt; sie bleiben sichtbare Eingaben oder ausdrücklich außerhalb des Modells.
Reihenschaltung von Federn eignet sich für Variantenvergleich, Plausibilitätskontrolle und frühe Dimensionierung innerhalb des jeweiligen Maschinenelement-Clusters. Für die Freigabe einer Konstruktion sind die weiterführenden Nachweise des genannten Kapitels erforderlich.
Gültig für lineare Kennlinien, identische Kraft in allen Federn und Betrieb ohne Anschläge oder Vorspannungswechsel.
Typischer Fehler: Typische Fehler sind eine falsch verstandene Wirklänge oder Kraft, Prozentwerte statt Dezimalzahlen und das Gleichsetzen der Vorberechnung mit einem vollständigen Nachweis. Besonders wichtig: Gültig für lineare Kennlinien, identische Kraft in allen Federn und Betrieb ohne Anschläge oder Vorspannungswechsel.
Nein. Gültig für lineare Kennlinien, identische Kraft in allen Federn und Betrieb ohne Anschläge oder Vorspannungswechsel.
Aus Roloff/Matek, Maschinenelemente, Kapitel 10.1.1, Gleichung (10.2); die lokale 21. Auflage wurde mit der vorhandenen 24. Auflage gegengeprüft.
Nur nach Abgleich mit verfügbaren Norm- oder Herstellerreihen und nach den zusätzlich erforderlichen Sicherheits-, Werkstoff- und Betriebsnachweisen.