Rges = R₁ + R₂
Beide Federn haben denselben Weg; ihre Kräfte und Federraten addieren sich.
Beide Federn haben denselben Weg; ihre Kräfte und Federraten addieren sich.
Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.
Beide Federn haben denselben Weg; ihre Kräfte und Federraten addieren sich.
10 N/mm und 20 N/mm ergeben 30 N/mm.
Lineare Kennlinien, gemeinsamer Federweg und zentrische Krafteinleitung.
Parallelschaltung von Federn ist eine überschaubare Vorberechnung nach Roloff/Matek. Der Rechner stellt die geschlossene Grundgleichung nach jeder enthaltenen Größe um und trennt das Rechenergebnis bewusst vom vollständigen Bauteilnachweis.
Bei parallel angeordneten linearen Federn ist der Federweg gleich; die Teilkräfte addieren sich. Deshalb ist Rges = R1 + R2 (+ R3).
Rges = R₁ + R₂
Rges = R1 + R2 (+ R3)| Symbol / Eingabe | Bedeutung |
|---|---|
| Gesamtfederrate Rges | Steifigkeit des gesamten parallel belasteten Federpakets. |
| Federrate R₁ | Federrate der ersten Einzelfeder. |
| Federrate R₂ | Federrate der zweiten Einzelfeder. |
| Zusatzfeder R₃ | Optional dritte parallele Feder; 0 bedeutet nicht vorhanden. |
R1 bis R3 sind die Steigungen der einzelnen Kraft-Weg-Kennlinien. R3 darf null bleiben, wenn nur zwei Federn vorhanden sind; Rges beschreibt das gesamte Paket.
Zielgröße auswählen, alle übrigen Felder mit den Größen des tatsächlich betrachteten Bauteils füllen und die Einheiten kontrollieren. Das Resultat anschließend mit den genannten Modellgrenzen sowie den erforderlichen Festigkeits-, Sicherheits- und Betriebsnachweisen abgleichen.
10 und 20 N/mm liefern zusammen 30 N/mm.
Rges muss mindestens so groß wie jede Einzelfederrate sein; ein kleinerer Wert weist auf eine falsche Schaltungsart hin.
Der Rechner wandelt intern in kohärente SI-Einheiten um. Längen, Kräfte, Momente, Spannungen und Winkel dürfen daher in den angebotenen Einheiten eingegeben werden; dimensionslose Faktoren werden als Dezimalzahl eingegeben.
Verwendet wird ausschließlich die geschlossene Beziehung aus Kapitel 10.1.1, Gleichung (10.2). Tabellenwerte, Werkstoffgrenzen und konstruktive Detailnachweise werden nicht stillschweigend ergänzt; sie bleiben sichtbare Eingaben oder ausdrücklich außerhalb des Modells.
Parallelschaltung von Federn eignet sich für Variantenvergleich, Plausibilitätskontrolle und frühe Dimensionierung innerhalb des jeweiligen Maschinenelement-Clusters. Für die Freigabe einer Konstruktion sind die weiterführenden Nachweise des genannten Kapitels erforderlich.
Gültig für lineare Kennlinien, gleichen Federweg und zentrische Krafteinleitung gemäß den Voraussetzungen zu Gleichung 10.2.
Typischer Fehler: Typische Fehler sind eine falsch verstandene Wirklänge oder Kraft, Prozentwerte statt Dezimalzahlen und das Gleichsetzen der Vorberechnung mit einem vollständigen Nachweis. Besonders wichtig: Gültig für lineare Kennlinien, gleichen Federweg und zentrische Krafteinleitung gemäß den Voraussetzungen zu Gleichung 10.2.
Nein. Gültig für lineare Kennlinien, gleichen Federweg und zentrische Krafteinleitung gemäß den Voraussetzungen zu Gleichung 10.2.
Aus Roloff/Matek, Maschinenelemente, Kapitel 10.1.1, Gleichung (10.2); die lokale 21. Auflage wurde mit der vorhandenen 24. Auflage gegengeprüft.
Nur nach Abgleich mit verfügbaren Norm- oder Herstellerreihen und nach den zusätzlich erforderlichen Sicherheits-, Werkstoff- und Betriebsnachweisen.