Kirchhoffsche Regeln

Widerstände in Parallelschaltung

Parallele Zweige erhöhen die Leitfähigkeit; der Ersatzwiderstand ist kleiner als der kleinste Einzelwiderstand.

MINTSI
01

Eingaben

Ersatzwiderstand des Parallelnetzwerks.

Widerstand des ersten parallelen Zweigs.

Widerstand des zweiten parallelen Zweigs.

Optionaler dritter Zweig; 0 bedeutet nicht angeschlossen.

02

Ergebnis

Zielgröße auswählen und Eingaben berechnen.

Rechenweg

1/Rges = 1/R₁ + 1/R₂ + 1/R₃

Parallele Zweige erhöhen die Leitfähigkeit; der Ersatzwiderstand ist kleiner als der kleinste Einzelwiderstand.

Eingaben verstehen
  • Gesamtwiderstand RgesErsatzwiderstand des Parallelnetzwerks.
  • Zweigwiderstand R₁Widerstand des ersten parallelen Zweigs.
  • Zweigwiderstand R₂Widerstand des zweiten parallelen Zweigs.
  • Zweigwiderstand R₃Optionaler dritter Zweig; 0 bedeutet nicht angeschlossen.
Beispiel

10 Ω parallel 5 Ω ergeben 3,33 Ω.

Annahmen und Grenzen

Ideale ohmsche Zweige; Kontakt- und Leitungswiderstände fehlen.

Quellen